Digitale Edition und Kommentierung
der Tagebücher des Fürsten
CHRISTIAN II.
von Anhalt-Bernburg (1599–1656)
 
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Dynastische Geschichte der Fürsten von Anhalt

I. Mit dem Begriff „Anhalt“ bezeichnete man noch bis Anfang des 19. Jahrhunderts primär die dort herrschende Dynastie.1 Er geht auf die gleichnamige Stammburg des Fürstenhauses über dem Selketal im Unterharz zurück, die erstmals 1140 wegen ihrer Zerstörung durch die Welfen erwähnt wurde. Sie fungierte trotz ihrer wichtigen Eigenschaft als Reichsfahnlehen nur relativ kurzzeitig als adlige Residenz, ja war zwischen 1413 und 1536 sogar verpfändet. Nach aktuellem Wissenstand verwendete zuerst Albrecht der Bär (gest. 1170) den anhaltischen Namen, indem er eine seiner Brakteaten mit der Umschrift „Adelbertus Marchio Anhehaldensis“ versehen ließ. Der Titel „princeps in Anhalt“ erscheint dagegen erstmals in einer Urkunde Heinrichs I. (gest. 1252) aus dem Jahr 1215. Nach dessen Tod führten lediglich die Aschersleber (bis 1315) bzw. die Bernburger Linie permanent diesen Fürstentitel. Bereits damals gewann der Name der Burg jedoch so viel an Attraktivität, dass sukzessive auch andere Mitglieder der Dynastie ihre Herrschaftsrechte als „Grafen von Anhalt“ ausübten. Ab dem Spätmittelalter verliehen die Kaiser das Harzer Fahnlehen zusammen mit dem Reichsfürstentitel dann immer wieder neu an alle erwachsenen männlichen Familienmitglieder. Vor dieser Zeit kann von einem „Haus Anhalt“ in dynastischer Hinsicht keine Rede sein. Dass die Bedeutung der abgelegenen und nach etwa 1550 dem Verfall preisgegebenen Burg besonders während des 14. Jahrhunderts in diesem Maße zugenommen hatte, resultierte vor allem aus dem einschneidenden Verlust des Reichslehens Ascharien (1322), das nach dem Aussterben der Grafen von Aschersleben (1315) an das Hochstift Halberstadt gefallen war und durch ein adäquates reichsunmittelbares Lehen ersetzt werden musste, welches hinreichend Schutz vor den gefährlichen Hegemonialbestrebungen der mächtigeren Nachbarn versprach.2

II. Die einschlägigen genealogischen Nachschlagewerke behandeln die Anhaltiner in der Regel als Teil eines durch Albrecht den Bären begründeten Hochadelsgeschlechts der „Askanier“, zu dem die Fürsten von Anhalt ebenso gehören wie zeitweilig die Markgrafen von Brandenburg (1134/57 bis 1319/20), die Grafen von Weimar-Orlamünde (1140 bis 1372/1486), die Herzöge bzw. ab 1356 Kurfürsten von Sachsen-Wittenberg (1180 bis 1422) und die Herzöge von Sachsen-Lauenburg (1180 bis 1689). Ein solch übergreifendes „domus Ascaniae“ war den mittelalterlichen Protagonisten der Dynastie noch völlig unbekannt, obwohl sie Albrecht und dessen Nachkommen ganz zweifellos zu ihren Ahnen zählten, wie nicht zuletzt die vergeblich erhobenen Ansprüche der Anhaltiner und Lauenburger auf das brandenburgische und kursächsische Erbe von 1320 bzw. 1422 belegen. Dass alle diese früh voneinander getrennten Zweige im Verlauf des 16. Jahrhunderts immer häufiger als „askanisch“ identifiziert wurden, ist deshalb als recht erfolgreiches Produkt der damaligen anhaltischen Geschichtsschreibung zu sehen. Diese benutzte die Quellenbegriffe „Anhalt“ und „Askanien“ (letzterer abgeleitet von „Ascharia“ bzw. „Asschania“ für die verlorene Grafschaft Aschersleben) als Synonyme und stellte die mindermächtigen Anhaltiner als Ursprung und Zentrum des wesentlich potenteren Herrschergeschlechts der Askanier dar. Dieses Konstrukt bot gleich zwei Vorteile: Zum einen ließ sich damit die bis 1648 bei jeder Gelegenheit erneuerte Forderung nach der Restitution der Grafschaft Aschersleben, die Fürst Christian II. von Anhalt-Bernburg (1599-1656) in seinem Tagebuch wiederholt als „Ascanische sache“ thematisiert, historisch legitimieren. Zum anderen schuf die Selbstbezeichnung des anhaltischen Fürstenhauses als „Askanier“ zumindest eine etymologische Verbindung zu Ascanius, dem fiktiven Sohn des trojanischen Helden Aeneas, den zahlreiche Humanisten als Askenaz (Aschkenaz) aus der Völkertafel (Gen. 10, 3) mit dem germanischen Gott Tuiscon gleichsetzten und zum biblischen Stammvater aller Deutschen erklärten. Auf diese Weise betonten die fürstlichen Chronisten nicht allein die Anciennität der Anhaltiner, sondern inszenierten sie ebenso als Teilhaber an einem der mythischen Wurzelstränge ihrer Nation.3

III. Vom 11. bis 14. Jahrhundert waren die Askanier von einem im Gebiet des Unterharzes ansässigen Grafengeschlecht durch Belehnungen, Erbfälle und Heiraten zu einer der bedeutendsten Fürstendynastien des Reiches aufgestiegen: Es gelang ihnen zunächst, ihre Harzherrschaften vor allem durch den Erwerb der Grafschaft Aschersleben sowie der Vogteien über die reichsunmittelbaren Klöster Gernrode und Nienburg zu arrondieren. Auf der Basis ihrer so errungenen regionalen Vormachtstellung vermochten die beiden folgenden Generationen sowohl ihre Stammlande bis zur Elbe und Mulde auszudehnen als auch in die Reichspolitik einzugreifen. Ihren Einsatz für die Partei der Staufer belohnte der Kaiser, indem er Albrecht den Bären 1124 mit der Mark Lausitz und 1134 mit der Nordmark (ab 1157 Mark Brandenburg) und dessen jüngsten Sohn Bernhard (1140-1212) nach dem Sturz Heinrichs des Löwen (1180) mit den östlichen Teilen des alten Welfenherzogtums Sachsen belehnte. Da die hinzugewonnenen Gebiete durch ihre Erben sofort vom anhaltischen Kernland abgetrennt wurden, konnte sich aber weder ein dauerhaft zusammenhängender Herrschaftskomplex noch eine gemeinsame dynastische Identität aller askanischen Linien herausbilden. Selbst Anhalt war von Teilungen nicht ausgenommen. Seit dem Tod Fürst Heinrichs I. (1252), dem Sohn Herzog Bernhards, regierten hier zwei oder drei Familienzweige, deren Besitz- und Herrschaftsrechte größtenteils auf Lehen beruhten, die es gegenüber benachbarten Konkurrenten immer wieder zu verteidigen galt. Die Belehnung des Bischofs von Halberstadt mit der Grafschaft Aschersleben im Jahr 1322 zeigt, wie wenig selbstverständlich früher Erreichtes der Dynastie erhalten blieb. Neben den Landesteilungen sorgten damit einhergehende finanzielle Engpässe dafür, dass die Anhaltiner schon im ausgehenden Mittelalter zu einem der kleineren Reichsfürstengeschlechter abzusinken begannen, dessen Anwartschaften auf Aschersleben, Brandenburg und Kursachsen kaum mehr Aussicht auf Erfolg hatten. Um 1500 war für sie angesichts hoher Schulden, weiträumiger Verpfändungen und fortwährender Erbstreitigkeiten auch keine bessere Zukunft zu erwarten.4

IV. Die schwierige Lage und mehrere Todesfälle führten Anfang des 16. Jahrhunderts jedoch zum allmählichen Erwachen einer „dynastischen Vernunft“, die auf mehr Einheit und Familienbewusstsein unter den Fürsten von Anhalt abzielte. Eine wichtige Voraussetzung dafür war die identitätsstiftende Kenntnis der Herkunft ihres Geschlechts und dessen Geschichte bis zur Gegenwart, die sie nach dem zeitgenössischen Vorbild anderer hochadliger Häuser stärker denn je mit der Kette ihrer Ahnen verbinden sollte. Gelehrte aus dem fürstlichen Umfeld wurden zunächst mit dem Zusammentragen entsprechender Quellen und anschließend mit dem Verfassen von Genealogien oder Familienchroniken beauftragt. Als erster überreichte der Benediktinermönch und Prior des Klosters Ballenstedt Heinrich Basse den Anhaltinern einen bei ihm bestellten „Panegyricus“ (1519). Dem folgte nach einigen weiteren Versuchen in den 1530er Jahren um 1540 die „Anhaltische Chronica“ eines unbekannten Hofhistoriographen. Die breiteste Rezeption nach innen wie außen fand allerdings Ernst Brotuffs detaillierte „Genealogica und Chronica des Königlichen und Fürstlichen Hauses der Fürsten zu Anhalt“, die erstmals 1556 gedruckt wurde und 1602 sogar in einer zweiten Auflage erschien. Die ähnlich betitelte und 1587 vollendete Arbeit des Dessauer Hofarchivars Bartholomäus Schwanberg(er) betrachteten die Auftraggeber mit ihren 2000 Manuskriptseiten dagegen wohl als zu umfangreich, um sie als Buch zu veröffentlichen. Alle diese Werke bemühten sich, das Alter der Dynastie als besonders hoch nachzuweisen. Während die „Anhaltische Chronica“ nach spätmittelalterlichem Muster noch einen „Ursinus“, der 669 als römischer Generalstatthalter in Deutschland eingesetzt worden sei, zum Stammvater der Anhaltiner machte, konstruierte Brotuff – der inzwischen gewandelten Mode gehorchend – einen germanischen Ursprungsmythos, der mit den „Beringern“ sächsische Kriegskönige des 6. Jahrhunderts als Vorfahren der italienischen „Fürsten von Ursin“ (Orsini) und damit des Hauses Anhalt propagierte. Bei Christian II. von Anhalt-Bernburg bewirkten diese beiden dynastischen Herkunftsimaginationen immerhin, dass er zwei seiner Söhne Beringer (1626-1627) und Karl Ursinus (1642-1660) nannte. Welche Zwecke darüber hinaus die Kreation eines von Albrecht dem Bären abgeleiteten „domus Ascaniae“ erfüllte, wurde oben schon skizziert. Das gewachsene Repräsentationsbedürfnis der anhaltischen Fürsten spiegelten seit etwa 1540 außerdem mehrere prächtige Renaissancebauten und eine expandierende Hofhaltung wieder. Auch ihr sichtbares Engagement für Martin Luther und die Sache der Reformation verschaffte den Askaniern eine intensiv genutzte Bühne zur standesgemäßen Selbstinszenierung. Seinen Kulminationspunkt erreichte jener Stabilisierungsprozess unter Fürst Joachim Ernst (1536-1586), der von 1570 bis zu seinem Tod alle bisherigen Teile Anhalts von Dessau aus regierte.5

V. Nach Joachim Ernsts Ableben übernahm der älteste Sohn Johann Georg I. (1567-1618) als Vormund seiner sechs jüngeren Brüder ebenso die Regierung des gesamten Landes. Doch da die Normen der ständischen Gesellschaft jener Epoche prinzipiell jedem legitimen Fürstenspross die Ausübung landesherrlicher Herrschaftsrechte zubilligte, wurde im Jahr 1603 erneut ein Erbteilungsvertrag vereinbart. Weil Bernhard (1571-1596) und Johann Ernst (1578-1601) inzwischen gestorben waren und August (1575-1653) gegen die Auszahlung von 300000 Talern auf ein eigenes Territorium verzichtet hatte, zerfiel Anhalt ab 1606 zunächst „nur“ in vier Teilfürstentümer: Johann Georg bekam Dessau, Christian I. (1568-1630) Bernburg, Rudolph (1576-1621) Zerbst und Ludwig (1579-1650) Köthen; 1611 erhielt dann auf Grund seines kostspieligen Lebenswandels auch August mit dem zuvor fürstlich-bernburgischen Amt Plötzkau eine fünfte eigenständige Herrschaft. Sämtliche Reichssachen und auswärtigen Rechtsstreite, das Archiv, Kirchenregiment, Schul- und Militärwesen, die Restitution Ascherslebens, Bergwerke, Steuererhebung, Schuldentilgung, Landesordnung und Versorgung der unverheirateten Schwestern sollten hingegen als Angelegenheiten der „Gesamtung“ weiterhin von allen regierenden Anhaltinern auf regelmäßigen Treffen gemeinsam beraten und entschieden werden. Nach außen vertrat immer das dienstälteste männliche Mitglied der Familie – in dem für diese Edition relevanten Zeitraum Christian I. von Anhalt-Bernburg (1618 bis 1630), August von Anhalt-Plötzkau (1630 bis 1653) und Johann Kasimir von Anhalt-Dessau (1653 bis 1660) – als Inhaber des „Seniorats“ die dynastischen und territorialen Interessen des Hauses bzw. Fürstentums Anhalt. Zur Finanzierung ihrer Aufgaben verfügten die amtierenden Senioren über vertraglich fixierte Einnahmequellen (z. B. das Stift Gernrode).6 Auch die Generation der Enkel Joachim Ernsts sah sich – wenngleich in deutlich geringerem Maße – zu weiteren Aufteilungen ihrer kleinen Herrschaftsgebiete zugunsten jüngerer Brüder genötigt: 1632 musste Johann Kasimir von Anhalt-Dessau (1596-1660) das Amt Wörlitz an Georg Aribert (1606-1643)7, 1635 Christian II. von Anhalt-Bernburg die beiden Harzämter Harzgerode und Güntersberge an Friedrich (1613-1670) abgeben.8 Den Grundsatz der Primogenitur führten die bis dahin fortbestehenden Linien erst zwischen 1676 und 1727 ein.9

VI. In Anbetracht ihrer gefährdeten Position als mindermächtiger Reichsstand intensivierten die Fürsten von Anhalt gegen Ende des 15. Jahrhunderts ihre persönlichen Beziehungen zu den Habsburgern. So diente Magnus (1455-1524) vor seiner Amtszeit als Dompropst von Magdeburg Friedrich III. ab 1492 als kaiserlicher Rat und seit 1496 als Assessor am Reichskammergericht, während Rudolph „der Tapfere“ (gest. 1510) das besondere Vertrauen des späteren Kaisers Maximilian I. erwarb, weil er diesen auf mehreren Feldzügen begleitet hatte. Die im Rahmen derartiger Funktionen geknüpften Kontakte zu größeren fürstlichen Höfen dürften nicht unwesentlich dazu beigetragen haben, dass die Anhaltiner in den folgenden Dekaden kulturelle Strategien entwickelten, um ihre materiell prekäre Herrschaft im mitteldeutschen Raum hinreichend zu legitimieren und dauerhaft abzusichern. Mit Hilfe des historiographisch untermauerten Verweises auf die Macht und Ehrwürdigkeit ihrer königlich-beringischen wie kurfürstlich-askanischen Vorfahren wollten die Fürsten von Anhalt in erster Linie ihre Gleichrangigkeit mit den dominierenden Nachbardynastien der Hohenzollern und Wettiner betonen. Diesen rein formalen und keineswegs auf eine Rückforderung ehemaliger Territorien hinauslaufenden Anspruch drückte von etwa 1540 an nicht zuletzt das neue anhaltische Landes- und Familienwappen aus, dessen gespaltener Mittelschild je zur Hälfte aus dem brandenburgischen Adler und dem sächsischen Rautenkranz gebildet wurde.10 Die mit dem Beginn der frühen Neuzeit sich wieder verbessernde Stellung der Anhaltiner im Reichsverband ist auch an einer Aufwertung des sozialen Spektrums ihrer Heiratsoptionen ablesbar. Überwogen im 15. Jahrhundert noch klar die Konnubien mit Grafen- und Herrengeschlechtern aus der Region (Barby, Mansfeld, Schwarzburg, Lindau-Ruppin), schlossen vor allem nach der Reformation immer öfter Mitglieder der Dynastie Ehen mit Angehörigen führender reichsfürstlicher Häuser. Allerdings waren diesem Aufwärtstrend gewisse finanzielle Grenzen gesetzt, denn allein schon die Verabredung einer Hochzeit kostete zum Beispiel für die Aussteuer oder Widerlage hohe Geldsummen.11 Die dynastischen Verhältnisse der Fürsten von Anhalt veranschaulichen weit über die Zeitspanne der Tagebücher Christians II. hinaus auf geradezu exemplarische Weise die angestrengte ständische, politische, territoriale, konfessionelle und kulturelle Selbstbehauptung eines eher unbedeutenden Reichsstandes, der seinen Status auch später nur durch die Anlehnung an größere Nachbarn wie Kurbrandenburg-Preußen und Heiratsallianzen wie mit dem Haus Oranien zu wahren vermochte.



1 Vgl. Jan Brademann / Michael Hecht: Anhalt vom Mittelalter bis 1918 – Eine integrative Dynastie- und Herrschaftsgeschichte, in: Blätter für deutsche Landesgeschichte 141/142 (2005/06), S. 557. [↑]

2 Vgl. Jan Brademann: Ursprungsort, Herrschaft und Territorium kleinerer Reichsfürsten. Burg und Fürstentum Anhalt bis ins 16. Jahrhundert, in: Werner Freitag / Michael Hecht (Hg.), Die Fürsten von Anhalt. Herrschaftssymbolik, dynastische Vernunft und politische Konzepte in Spätmittelalter und Früher Neuzeit (Studien zur Landesgeschichte, Bd. 9), Halle/Saale 22009, S. 56-66. [↑]

3 Vgl. Michael Hecht: Die Erfindung der Askanier. Dynastische Erinnerungsstiftung der Fürsten von Anhalt an der Wende vom Mittelalter zur Neuzeit, in: Zeitschrift für Historische Forschung 33 (2006), S. 1, 8 und 25-29. [↑]

4 Vgl. Brademann / Hecht: Anhalt vom Mittelalter bis 1918, S. 534-539. [↑]

5 Vgl. ebd., S. 539-547, und Hecht: Erfindung der Askanier, S. 8-21. [↑]

6 Vgl. Hermann Wäschke: Geschichte Anhalts von der Teilung bis zur Wiedervereinigung (Anhaltische Geschichte, Bd. 3), Köthen 1913, S. 7-15, und Michael Hecht: Anhalt und die Dynastie der Askanier in der Frühen Neuzeit, in: Mitteilungen des Vereins für Anhaltische Landeskunde 21 (2012), S. 95f. [↑]

7 Vgl. Wäschke: Geschichte Anhalts, S. 103. [↑]

8 Vgl. Karl-Heinz Börner: Die sechste Residenz. 74 Jahre Fürstensitz Harzgerode (1635-1709), in: Werner Freitag / Michael Hecht (Hg.), Die Fürsten von Anhalt. Herrschaftssymbolik, dynastische Vernunft und politische Konzepte in Spätmittelalter und Früher Neuzeit (Studien zur Landesgeschichte, Bd. 9), Halle/Saale 22009, S. 202f. [↑]

9 Vgl. Brademann / Hecht: Anhalt vom Mittelalter bis 1918, S. 556. [↑]

10 Vgl. ebd., S. 542-544, und Hecht: Erfindung der Askanier, S. 21-24. [↑]

11 Vgl. Hecht: Erfindung der Askanier, S. 5-7, und Ders.: Anhalt und die Dynastie der Askanier, S. 98f. [↑]

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